Warum Spiele so viele Emotionen auslösen
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Spielen ist Emotion – und das ist wissenschaftlich belegt
Wer schon einmal an einem Spieltisch gesessen hat, weiß: In einer einzigen Partie können mehr Emotionen auftreten als in einem ganzen Arbeitstag. Jubel, Frust, Gelächter, lautstarke Diskussionen und minutenlange Spannung gehören einfach dazu.
Und das ist nicht übertrieben – das ist Psychologie.
Beim Spielen werden mehrere Bereiche gleichzeitig aktiviert:
- Soziale Interaktion (wir verhandeln, planen, lachen, kommunizieren)
- Emotionale Kompetenz (wir fühlen, reagieren und regulieren)
- Kognitive Prozesse (wir treffen Entscheidungen, improvisieren, strategieren)
Studien zeigen: Brettspiele fördern nachweislich Emotionsregulation, soziale Fähigkeiten und gemeinsames Problemlösen. Kurz gesagt: Spielen ist Emotionstraining – aber in lustig.
Warum wir lachen, schreien und wild gestikulieren
Ob laut oder leise, impulsiv oder kontrolliert – starke Gefühle am Spieltisch sind vollkommen normal. Und zwar aus guten Gründen:
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Spielen ist ein sicherer Ort für große Gefühle
Man kann sich ärgern, freut sich, fiebert mit – ohne reale Konsequenzen.
Scheitern tut nicht weh. Gewinnen macht glücklich. Verlieren motiviert.
Und wenn’s zu heftig wird? Dann mischt man die Karten und beginnt neu. -
Überraschungen lösen sofortige Reaktionen aus
Ein zerstörter Weg, ein unerwarteter Zug, ein glücklicher Wurf – zack!
Der Körper reagiert spontan: Lachen, lautes „Nein!“, triumphierendes „Ja!“. -
Wettkampf und Kooperation triggern Instinkte
Wir wollen gewinnen, aber wir wollen auch gemeinsam kluge Entscheidungen treffen. Diese Mischung sorgt automatisch für Spannung – und Emotionen. -
Spielen ist Erleben, nicht Zuschauen
Im Gegensatz zu Filmen oder Apps gestaltet man das Geschehen selbst. Das erzeugt ein höheres emotionales Involvement.
Und genau hier kommt „Shit Happens!“ ins Spiel
Wenn es ein Spiel gibt, das alle Emotionen aus uns herauskitzelt, dann dieses:
Überraschung
Ein Erdbeben zerstört deinen perfekten Plan.
Eine Überschwemmung trifft genau dich.
Eine Blockkarte stoppt deinen besten Zug.
Schadenfreude
Die Momente, in denen bei anderen so richtig Shit Happens!
(Laut Psychologie ein ganz normaler, sozialer Mechanismus zur Stressreduktion.)
Frust – aber im guten Sinne
Wenn die Figur drei Felder vor dem Ziel wieder den ganzen Garten zurück muss.
Euphorie
Wenn ein Blumenfeld dich plötzlich rettet oder die perfekte Karte kommt.
Diskussionen
„Warum hast du DAS gemacht?“
„Ich dachte, du wolltest DA lang!“
„Das war strategisch… äh… sinnvoll!?“
Teamgefühl
Der Team-Modus sorgt bei Familien für zusätzliche Emotionen:
Man fiebert gemeinsam, plant zusammen – und teilt Siege und Niederlagen.
Kurz:
Shit Happens! ist ein emotionaler Spielplatz. Eine kleine Achterbahn voller Wendungen, Überraschungen und Interaktion.
Fazit: Laut sein, lachen, diskutieren – all das gehört zum Spielen dazu
Beim Spielen darf und soll emotional reagiert werden. Das macht uns menschlich, verbindet uns und schafft Momente, die im Gedächtnis bleiben. Und wenn ein Spiel genau diese Gefühle hervorholt – dann ist es ein gutes Spiel.
Shit Happens! schafft das zuverlässig:
Jede Runde bringt Emotionen, jede Partie erzählt ihre eigene kleine Geschichte – oft laut, immer lebendig und garantiert voller Lacher.